DIE ETWAS ANDERE PSYCHOTHERAPEUTISCHE PRAXIS IM RUHRGEBIET 


WAS ICH FÜR IHR UNTERNEHMEN TUN KANN

Die Zahl der psychisch erkrankten Personen in Deutschland steigt stetig. Vielleicht haben Sie ja bereits betroffene Personen in Ihrem Unternehmen, die psychologische Unterstützung benötigen und gerade verzweifelt nach einem Therapieplatz suchen oder sich auf einer Warteliste befinden.

Genau hier setzt meine Arbeit für Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an. Während die um Hilfe suchende Person viele Wochen auf einen Therapieplatz bei einem(r) kassenärztlichen Therapeuten(in) warten muss, könnte sie erst einmal durch meine psychotherapeutische Unterstützung aufgefangen werden. 

Die Vorteile, wenn Sie proaktiv tätig werden und betroffene Personen in Ihrem Unternehmen unterstützen, liegen auf der Hand:

  • Kurzfristige Terminvergabe, schnelle und unkomplizierte Aufnahme
  • Professionelle psychotherapeutische Hilfe, auch zur Überbrückung bis zur Aufnahme bei einem/r kassenärztlichen Psychotherapeuten/in
  • Kürzere Ausfallzeiten des Arbeitnehmers/der Arbeitnehmerin möglich, da sofortige Hilfe
  • Oftmals kann eine weitere Arbeitsunfähigkeit abgewehrt oder verkürzt werden
  • In vielen Fällen ist keine Einnahme von Psychopharmaka notwendig (auch nicht zur Überbrückung)
  • Vertrauensbildende Unterstützung, folglich Verbesserung des Verhältnisses zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer (Vertrauen statt Angst)
  • Mitarbeiterbindung durch Angebot der Gesundheitsförderung


Für weitere Informationen nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit mir auf. 

Ich berate Sie sehr gern und freue mich auf Sie.


TRAURIGE FAKTEN FÜR VIELE ARBEITGEBER

Deutsche Arbeitnehmer/innen fehlen immer häufiger aufgrund von psychischen Erkrankungen am Arbeitsplatz. Inzwischen gehen rund 20% aller Tage, die Arbeitnehmer/innen krankgeschrieben sind, auf psychische Erkrankungen zurück - Tendenz stark steigend. Psychisch kranke Arbeitnehmer/innen fehlen überdurchschnittlich lang. Arbeitnehmer/innen, die an einer Depression, Angst- oder Suchtstörung leiden, sind durchschnittlich sechs Wochen und mehr arbeitsunfähig. Psychische Erkrankungen kosten Sie daher als Arbeitgeber/in aufgrund der Ausfallzeiten des Arbeitnehmers/der Arbeitnehmerin und dessen Lohnfortzahlungen viel Geld. Und zeitnah eine kassenärztliche therapeutische Unterstützung zu bekommen, gestaltet sich als zunehmend frustrierender.

Im Ruhrgebiet beträgt die Wartezeit für einen Therapieplatz bei einem kassenärztlichen Psychotherapeuten aktuell mindestens 24 Wochen - auch hier Tendenz steigend. Damit liegen wir an der Spitze der Wartezeiten im gesamten Bundesgebiet. Ebenfalls ist "unser Revier" bei der Bedarfsplanung stark benachteiligt und wird als „Sonderregion“ behandelt. Das heißt: Die Großstädte werden nicht als Großstädte, sondern als Kreisstädte behandelt. Dies hat zur Folge, dass von einem viel zu geringen Bedarf an ambulanter Psychotherapie ausgegangen wird.
Tatsächlich sind die psychotherapeutischen Praxen bei uns im Ruhrgebiet völlig überlaufen. Die niedergelassenen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten wissen oft nicht mehr, wie sie ihren Patienten überhaupt noch gerecht werden können und wie sie sicherstellen sollen, dass Patienten, die dringend behandlungsbedürftig sind, rechtzeitig professionelle Hilfe erhalten. 

Wissenswertes zum Thema fehlende Therapieplätze bei kassenärztlichen Therapeuten erhalten Sie bei der Psychotherapeutenkammer NRW oder der Bundes Psychotherapeuten Kammer

Lesen Sie bitte auch: 

Pressemitteilung der Bundes Psychotherapeuten Kammer 06/2021